Ready Player One – Review

Film-Nerd David Thun nimmt sich mit „Ready Player One“ den neuesten Film von Steven Spielberg vor. Der Regisseur konnte mit seinem letzten Film „Die Verlegerin“ im vergangenen Jahr eine Oscar-Nominierung einheimsen und verfilmte nun den gleichnamigen Science-Fiction-Roman von Ernest Cline. Der Plot in Kürze: Im Jahr 2045 ist die Erde in einem desolaten Zustand und das Leben vieler Menschen spielt sich in der virtuellen Welt OASIS ab. Als der OASIS-Schöpfer James Halliday (Mark Rylance) stirbt, entbrennt eine Jagd auf den in der virtuellen Welt verborgenen Schatz des Erfinders. Der Preis: Das Vermögen von Halliday und die Kontrolle über OASIS. Auch der Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) schickt sich an, das Geheimnis von OASIS zu lüften. Doch das gestaltet sich weitaus schwieriger als gedacht. „Film Nerd“ David Thun steht dem Film allerdings kritisch gegenüber.

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