Fullmetal Alchemist – Review

Der japanische Live-Action-Film „Fullmetal Alchemist“ geht auf die gleichnamige Manga-Reihe der japanischen Zeichnerin Hiromu Arakawa zurück. Der Realfilm feierte 2017 in Japan seine Premiere und ist seit Februar 2018 weltweit auf „Netflix“ zu sehen. Der Regisseur Fumihiko Sori hat die beiden Brüder Edward, gespielt von Ryôsuke Yamada, und Alphonse, gespielt von Atom Mizuishi, ins Zentrum der Handlung gestellt. Diese wollen ihre verstorbene Mutter mittels Alchemie wiederbeleben – einer Geheimlehre, bei der Chemie und Zauberkunst vermischt werden. Bei ihren Versuchen verliert Edward einige Gliedmaßen, die Seele von Alphonse bleibt hingegen völlig körperlos zurück. Edward, der in der Kriegsgarde „Fullmetal Alchemist“ genannt wird, möchte seinen Bruder mit dem „Stein der Weisen“ heilen. Moderator David Thun findet den Film gelungen, nennt aber auch Kritikpunkte wie das bessere Einbinden der Animationen.

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